Fehlen Ihnen Zeit, personelle Ressourcen oder Know-how für die Entgelttransparenz?

Eine belastbare Entgelttransparenz beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme. Gemeinsam analysieren wir Ihre bestehenden Entgeltstrukturen, Bewertungslogiken, Entscheidungswege und datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen. Im Rahmen einer unverbindlichen Erstprüfung identifizieren wir systemische Risiken, Dokumentationslücken und organisatorische Unschärfen ebenso wie bereits vorhandene Stärken.

Entgelttransparenz-Selbsttest

Der Entgelttransparenz-Selbsttest hilft Unternehmen, ihren Vorbereitungsstand strukturiert einzuschätzen, zentrale Grundlagen zu prüfen und möglichen Prüfungs- oder Handlungsbedarf frühzeitig und nachvollziehbar zu erkennen.

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Unsere Expertise

Als erfahrene, praxisorientierte Experten für Entgelttransparenz und Datenschutz unterstützen wir Unternehmen gemeinsam mit einem interdisziplinären Partnernetzwerk bei der rechtskonformen Umsetzung gesetzlicher Anforderungen.

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Unser Entgelttransparenz-Blog

Unser Entgelttransparenz-Blog enthält Beiträge mit Informationen, Hinweisen und Tipps zu den Anforderungen bei der praktischen Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie und weiterer für Equal Pay relevanter Vorgaben.

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Erhöhung der IT-Sicherheit durch CSAF-Nutzung

Das BSI entwickelt derzeit zusammen mit nationalen und internationalen Partnern das sogenannte Common Security Advisory Framework (CSAF). Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Programmen, welche Unternehmen dabei helfen sollen, ihre IT-Infrastrukturen effektiv gegen Cyberangriffe zu schützen. Welche Vorteile bietet CSAF den Unternehmen? Das maschinenlesbare Format des CSAF ermöglicht eine standardisierte und automatisierte Weitergabe…

Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag

Am 1. November 2024 trat das Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) vollständig in Kraft. Das im SBGG enthaltene Offenbarungs- und Ausforschungsverbot verbietet die Offenlegung oder Ermittlung von Geschlechtsangaben und Vornamen einer Person, die nach § 2 SGBB geändert wurden, ohne deren Zustimmung. Zuwiderhandlungen können zu empfindlichen Bußgeldern führen und stellen…

DS-GVO fordert Vorkehrungen gegen Cyberangriffe

Die Datenschutz-Grundverordnung fordert gemäß Art. 24 Abs. (1) DS-GVO vom Verantwortlichen, entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen und den Nachweis dafür erbringen zu können, dass die Verarbeitung gemäß der DS-GVO erfolgt.   Im Art. 32 Abs. (1) DS-GVO ist zudem bestimmt, dass unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der…

Richtschnur zur Ausarbeitung von Beiträgen in diesem Blog

Als primäre Grundlage für die Ausarbeitung von Beiträgen dient, wo immer mög­lich, die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). In Fällen, in denen die Datenschutz-Grundver­ordnung sowie weitere den Datenschutz tangierende Gesetze und Bestimmungen (i. W. das Hin­SchG und das TDDDG) keine spezifischen Hinweise als Orientierung zur Ausarbeitung von Beiträgen enthalten, haben wir uns – soweit vorhanden und kontextuell möglich –…

Kontinuierlicher Anpassungsprozess beim Datenschutz erforderlich

Bei der betrieblichen Datenschutz-Dokumentation ist zu berücksichtigen, dass die Datenschutz-Behörden ihre Anforderungen an die weitere Umsetzung, Ausgestaltung und Implementierung des Datenschutzes in die betriebliche Praxis kontinuierlich präzisieren, erweitern und anpassen. Dies führt als Konsequenz bei den Ausarbeitungen von Dokumenten für den betrieblichen Da­tenschutz dazu, dass ein kontinuierlicher Anpassungsprozess erforderlich ist, um die geänderten Anforderungen an…